Das Starßennetz ist gut ausgebaut, teilweise wirkt es so, als ob man noch auf mehr Verkehr wartet. Rund um die größeren Städte wird meistens aber schon um ein paar Spuren erweitert.
So sieht man aus, wenn man Mangroven nach dem Halsbandliest durchsucht.
Irgenwo hier soll er sein, der Halsbandliest. Zwischen dem ganzen rumliegenden Dreck ist die Suche noch schwerer.
Der Sprosserrotschwanz – auch im Oman eine Seltenheit. Im letzten Abendlicht gelang aber nur noch eine Belegaufnahme.
Die Wüste ist unerbittlich. Im Winter tagsüber immer über 30 Grad, da kann man sich vorstellen,, dass das Überleben im Sommer jedem Organismus das Maximum abfordert.
Wo im Winter schon in der Sonne 37 Grad und mehr erreicht werden, muss man das Bewässern von Rundfeldern in einem Wüstenstaat schon kritisch betrachten.
Die richtige Stelle für den Omankauz ist bei Tageslicht schon mal ausgekundschaftet. Bei Neumond ist es nachts dann ja auch zappenduster.